Steckbrief von Michael Wilkes.

Hallo zusammen, mein Name ist Michael Wilkes und ich wurde 1969 in Köln geboren.

1985 bekam ich meinen ersten Computer, einen Commodore VC-20. Dann folgten der Commodore 64, der Commodore Amiga und schliesslich der PC. Seit 1986 bin ich online tätig. Anfangs ging ich mit einem Akustikkoppler in Mailboxen, dann folgten mehrere Modems, ISDN und schliesslich DSL. Seit 1996 bin ich im Internet aktiv. Mehr über meine Rechner erfahrt Ihr in dem Menüpunkt "Computer".

Meine Hobbies sind sehr vielseitig: neben Astronomie und Raumfahrt interessiere ich mich sehr für Computer, Hörspiele, Archäologie, alte Kulturen und versunkene Zivilisationen, Sagen, Mythen und Legenden, Musik (besonders Filmsoundtracks, Orchestermusik, New Age, Ambient, klassische Elektronik- und Synthesizermusik sowie Disco und Boogie) sowie Filme (besonders Science Fiction, Horror, Fantasy, Abenteuer und Mystery).



An Musik im Speziellen wären dies z.B. Adelbert von Deyen, Alan Parsons Project, Andreas Vollenweider, Autechre, Axess, Bernd Kistenmacher, Brian Eno, Chris de Burgh, Cusco, David Lange, David Parsons, Depeche Mode, Der Laborant, Deuter, Electric Light Orchestra, Enigma, Eric Clapton, Gandalf, Genesis, Geodesium, Harald Grosskopf, Ian Tescee, Iron Maiden, Jean Michel Jarre, John Dyson, Jonn Serrie, Karl Bartos, Kevin Braheny, Kiss, Kitaro, Klaus Schulze, Kraftwerk, Mark Dwane, Maxxess, Megabyte, Michael Cretu, Michael Jackson, Michael Stearns, Mike Oldfield, Moonbooter, Nebula Drone, Nova, Paul Hardcastle, Peru, Pet Shop Boys, Phil Collins, Picture Palace Music, Pyramid Peak, Rainbow Serpent, Rüdiger Lorenz, Schiller, Software, Star Sounds Orchestra, Tangerine Dream, Vangelis, von Haulshoven, Wavestar, Wolfgang Bock, Yamo, Yanni, Yello sowie Filmsoundtracks, Orchestermusik, Disco & Boogie. Mein Hauptgenre ist jedoch die Elektronikmusik. Schon als Kind interessierte ich mich für diese Musikrichtung, und Winfrid Trenkler´s Radiosendung "Schwingungen" auf dem ehemaligen WDR1 tat ihr übriges dazu.

Desweiteren interessiere ich mich sehr für alles, was mit Physik, Wissenschaft und Technik, Dinosauriern und Urzeit, UFOs, unerklärbaren Phänomenen und Präastronautik zu tun hat. Ich lese auch gerne, hier besonders die Bücher von J.R.R. Tolkien und Erich von Däniken. Ein weiteres grosses Hobby sind meine Haustiere: Ratten.



Meine Urlaubsreisen hatten mich bisher schon an einige interessante Orte geführt, z.B. nach Mexiko, Ägypten, England, Frankreich und Spanien. Da ich Museen mag, habe ich die interessantesten Museen besucht, die dort zu finden sind, wie z.B. den Louvre in Paris, das Britische Museum in London, das Anthropologische Museum in Mexico City, das Ägyptische Museum in Kairo und das Museum in Luxor. Ich hatte auch die Gelegenheit, Stonehenge in Südengland sowie die Externsteine im Teutoburger Wald zu besuchen.

Schon als Kind interessierte ich mich sehr für den Weltraum. Im Alter von etwa 9 oder 10 Jahren bekam ich ein Kinderbuch über Raumfahrt geschenkt, welches mich in seinen Bann zog. Ich verschlang alles, was mit Raketen und Raumfahrt zu tun hatte, ebenso Filme, die im Fernsehen liefen. Ich bin heute noch ein großer Science Fiction-Fan. Am 20.05.1983 (da war ich 13) fand am Köln-Bonner Flughafen eine Präsentation des Space Shuttle "Enterprise" statt. Diese liess ich mir nicht entgehen (siehe Bild unten, ich bin der kleine Junge mit dem Rennrad in der Mitte).




1984 schenkte mir meine Mutter mein erstes Teleskop. Es handelte sich um den Baukasten "Astro-Cabinet 90". Dieser bestand komplett aus Plastikteilen, ebenso die Linsen, dementsprechend war auch die Qualität. Mit diesem Teleskop konnte man nicht viel erkennen, aber für den Mond war es ausreichend, außerdem war ich ein Kind und froh, überhaupt solch ein Gerät zu besitzen. Das Teleskop besitze ich schon lange nicht mehr, jedoch nährte es damals meine Faszination für die Astronomie.

Etwa 1986/87 kaufte ich mir bei Quelle ein Newton Spiegelteleskop der Marke Revue. Das Gerät war von miserabler Qualität, sehen konnte man damit nicht viel. Aber "richtige" Geräte waren einfach zu teuer. An die technischen Daten kann ich mich nicht mehr erinnern, es war auf jedenfall ein kleines, schwarzes Newton-Teleskop. Das Stativ war höhenverstellbar und bestand aus Holz. Dieses Gerät verkaufte ich etwa 1988/89 wieder. Damals wusste ich noch nichts davon, daß ein eventuell dejustierter Spiegel eventuell für die schlechte Qualität verantwortlich war.



Im Jahr 1991 entschloss ich mich, ein anständiges Teleskop zu kaufen. Ich bestellte massenhaft Kataloge von Celestron, Vehrenberg, Meade, Vixen, Astrocom und Baader-Planetarium, denn Internet gab es damals für mich noch nicht. Nach langem Studieren der Kataloge entschied ich mich für den 2-linsigen Fraunhofer Achromaten Vixen NP-80L, welchen ich bei Baader-Planetarium bestellte. Endlich hatte ich ein gutes Teleskop, mit dem ich auch etwas sehen konnte. Mit meinem Kumpel André fuhr ich sehr oft in den Westerwald, wo wir dann den Himmel beobachteten.

Im Jahr 2003 beschloss ich, ein grösseres Teleskop zwecks Deep Sky zu kaufen und meine Wahl fiel auf den Galaxy Dobson D10 von ICS, welchen ich bei Astrocom bestellte.

Im Oktober 2004 entschloss ich mich, auch öffentlich mehr in Sachen Astronomie zu unternehmen. Ich abonnierte den Star Observer, dieser wurde jedoch 2005 eingestellt und daraufhin abonnierte ich die Astronomie Heute. Ich meldete mich in diversen Internet-Foren wie Astrotreff.de und Astronomie.de an, und wurde Mitglied in der VdS, der Vereinigung der Sternfreunde e.V. Seit 1989 bin ich zudem Mitglied in der A.A.S., der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI (ehemals Ancient Astronaut Society). Diese beschäftigt sich mit dem Thema der Präastronautik.



Im Jahr 2005 trat ich dem KBA bei, dem Köln-Bonner-Astrotreff, einer lockeren Gemeinschaft von Hobbyastronomen aus dem Köln-Bonner Raum, welche sich hin und wieder bei gutem Wetter trifft und gemeinsam beobachten geht (das sogenannte Spechteln) sowie zu regelmässigen Astro-Stammtischen zusammen kommt. Gegen Ende des Jahres legte ich mir einen Halb-Apochromaten der Marke Orion ED80 zu.

2006 entschloss ich mich, mir ein Coronado PST zu kaufen, ein "Personal Solar Telescope" (mittlerweile verkauft). Dies ist ein spezielles H-alpha Sonnenteleskop, mit dem man Protuberanzen, Filamente, Sonnenflecken, Flares und auch die Granulation der Sonne im roten Licht des Wasserstoffs erkennen kann. Zusätzlich legte ich mir ein anständiges Fernglas der Marke TS 15x70 zu. Gegen Ende des Jahres kaufte ich mir eine neue parallaktische Montierung, eine Skywatcher H-EQ 5. Ebenso holte ich mir mein erstes Maksutow-Cassegrain, ein Orion StarMax 127 Apex.

2007 holte ich mir noch einen Halb-Apochromaten der Marke Skywatcher ED100 Pro, den ich in sehr gutem Zustand einem Astrokollegen abgekauft habe. Ebenso holte ich mir eine Giro Mini Montierung. Gegen Ende des Jahres legte ich mir ein gutes Mikroskop zu, ein Bresser Bino Researcher (40x - 1250x).

2008 bestellte ich mir ein bildstabilisiertes 10x30 Fernglas von Canon, welches hauptsächlich für die terrestrische Beobachtung am Tage dient. Meine bisherige Astrozeitschrift "Astronomie Heute" verschmolz mit der "Sterne und Weltraum", daher entschloss ich mich, stattdessen die "Interstellarum" zu abonnieren. Gegen Ende des Jahres bestellte ich mir ein neues H-alpha Sonnenteleskop, ein Lunt Solar Sytems LS60THa, passend für dieses folgte ein DoubleStack Filter.